Presse

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Volkskrankheit Parodontitis:
Je früher erkannt, desto erfolgreicher kann behandelt

Montag, 10 April 2017

Regensburg, 06.04.2017 – Parodontitis, die Entzündung des Zahnhalteapparates, zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen weltweit. Auch in Deutschland leiden etwa 11,5 Millionen Menschen an einer schweren Form dieser Volkskrankheit. Parodontitis kann unbehandelt zu Zahnverlust führen sowie Auswirkungen auf die Allgemeingesundheit und das allgemeine Wohlbefinden haben. Wie bei einem Eisberg verläuft die Erkrankung unterhalb der sichtbaren Oberfläche. Und da sie meist auch nicht schmerzt, wird sie häufig erst in einem weit fortgeschrittenen Stadium erkannt. Es ist also wichtig, Warnsignale für eine mögliche Parodontitis zu kennen und bei ersten Anzeichen den Zahnarzt aufzusuchen. Denn durch frühzeitiges Erkennen und eine systematische Behandlung kann der Krankheitsprozess zum Stillstand gebracht werden. Ästhetische oder auch funktionelle Veränderungen lassen sich dadurch weitgehend begrenzen und der Zustand des Zahnhalteapparates deutlich verbessern.

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12. Mai ist Europäischer Tag der Parodontologie
DG PARO geht offensiv in die Patientenaufklärung

Donnerstag, 6 April 2017

Regensburg, 06.04.2017 - Parodontitis gehört mit einer Prävalenz von 11,5 Millionen schwerer Fälle zu den Volkskrankheiten. Dabei ist sie gut behandelbar und auch die Präventionsprogramme sind effektiv. Doch die Patienten assoziieren typische Symptome wie Zahnfleischbluten nicht mit Parodontitis. Die Krankheit wird häufig erst erkannt, wenn sie weit fortgeschritten und der eingetretene Schaden groß ist. Mit dem Europäischen Tag der Parodontologie am 12. Mai 2017, 2015 von der europäischen EFP initiiert, macht die DG PARO auf dieses wichtige Thema in der Öffentlichkeit aufmerksam. Die Fachgesellschaft der Parodontologen hat ein ganzes Paket an Aufklärungsmaterial für Patienten erstellt, das sie vorrangig ihren Mitgliedern, aber auch weiteren Zahnärzten zur Verfügung stellt. „Aufklärung ist der erste Schritt, Motivation und Begleitung des Patienten der nächste. Wir laden alle Zahnärztinnen und Zahnärzte ein, sich an diesem Tag unserer Aufklärungsaktion anzuschließen“, appelliert DG PARO Präsident Prof. Christof Dörfer an die 5.000 Mitglieder sowie die insgesamt 71.000 Zahnärztinnen und Zahnärzte in Deutschland.

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STATEMENT
der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie DG PARO
zur Nutzung der IQWiG zur
'systematischen Behandlung von Parodontopathien'

Parodontitistherapie ist wirksam!

Donnerstag, 23 März 2017

Hören Sie hierzu auch das aktuelle Radiointerview (Bayerischer Rundfunk 2, BR2) mit
Prof. Dr. Christof Dörfer

Regensburg, 24.1.2017 – Im Rahmen der Nutzenbewertung ‚Systematische Behandlung von Parodontopathien‘ des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) wurde der Vorbericht publiziert. In diesem konstatiert das IQWiG, dass für international seit vielen Jahren zum Behandlungsstandard zählende Verfahren keine Aussagen zu Nutzen/Schaden getroffen werden könnten. Dabei gibt es wenige Bereiche in der Zahnmedizin, die so gut wissenschaftlich abgesichert sind wie die parodontale Therapie. Wenn allerdings – wie durch das IQWiG geschehen – die Einschlusskriterien schärfer sind als bei den international höchsten wissenschaftlichen Veröffentlichungen, dann fallen relevante Studien zu Unrecht aus einer möglichen Bewertung heraus.

Lesen Sie auch die  Pressemitteilung der KZBV

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Perio – the Swiss Way!
Rekordteilnahme bei Frühjahrstagung der DG PARO in Frankfurt

Donnerstag, 16 März 2017

Regensburg, 15.03.2017 - „In der Gastronomie gibt es Michelin-Sterne, in der Zahnmedizin die Schweizer Qualitätsleitlinien als Indikatoren höchster Qualität“, so die beiden Tagungspräsidenten Dr. Stefanie Kretschmar, Ludwigsburg und Priv.-Doz. Dr. Moritz Kebschull, Bonn. Offenbar ein Thema von großer Strahlkraft - die DG PARO konnte bei strahlendem Sonnenschein die Rekordanzahl von fast 450 Teilnehmern zur Frühjahrstagung in Frankfurt begrüßen. Renommierte Referenten von allen vier schweizer Hochschulstandorten gewährten an zwei Kongresstagen spannende Einblicke in die Therapiekonzepte des Nachbarlandes.

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PARODONTOLOGIE öffnet die Archive:
alle Ausgaben online für DG PARO-Mitglieder

Montag, 30 Januar 2017

Regensburg, 30.1.2017 – Um ihrer Aufgabe als Mittler zwischen Wissenschaft und Praxis noch besser gerecht zu werden, stellt die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) ihren 5.000 Mitgliedern das Praxismagazin PARODONTOLOGIE ab sofort online zur Verfügung. Zu allen relevanten Themen rund um die Parodontologie finden Mitglieder die kompletten Artikel, Glossare, Leitlinien, Behandlungsfälle und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse. Damit steht den Mitgliedern neben dem englischsprachigen Journal of Clinical Periodontology nun auch ein deutschsprachiges Journal mit hohem Praxisnutzen im direkten Zugriff zur Verfügung. Die erste Ausgabe der PARODONTOLOGIE im Februar 2017 wird ausführlich das aktuelle Schwerpunktthema UPT (Unterstützende Parodontitistherapie) behandeln.

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STATEMENT
der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie DG PARO
zur Nutzung der IQWiG zur
'systematischen Behandlung von Parodontopathien'

Parodontitistherapie ist wirksam!

Mittwoch, 25 Januar 2017

Regensburg, 24.1.2017 – Im Rahmen der Nutzenbewertung ‚Systematische Behandlung von Parodontopathien‘ des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) wurde der Vorbericht publiziert. In diesem konstatiert das IQWiG, dass für international seit vielen Jahren zum Behandlungsstandard zählende Verfahren keine Aussagen zu Nutzen/Schaden getroffen werden könnten. Dabei gibt es wenige Bereiche in der Zahnmedizin, die so gut wissenschaftlich abgesichert sind wie die parodontale Therapie. Wenn allerdings – wie durch das IQWiG geschehen – die Einschlusskriterien schärfer sind als bei den international höchsten wissenschaftlichen Veröffentlichungen, dann fallen relevante Studien zu Unrecht aus einer möglichen Bewertung heraus.

Lesen Sie hierzu auch die  Pressemitteilung der KZBV

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Parlamentarischer Abend der DG PARO:
Mit der Parodontologie zu einem gesünderen Leben

Montag, 7 November 2016

Regensburg, 4. November 2016 – Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) lud im Oktober Gesundheitspolitiker, Wissenschaftler sowie Vertreter der Zahnärzte, Krankenkassen und Patienten zum Parlamentarischen Abend 2016 nach Berlin. Unter dem Motto „Perio for a better life“ diskutierten die Teilnehmer den Zusammenhang zwischen Parodontitis und Allgemeinerkrankungen, insbesondere Diabetes. Bei der Frage, worauf es in der Prävention und Behandlung der beiden Erkrankungen künftig ankommen wird, waren sich alle Anwesenden einig: benötigt werden neben kontinuierlicher Aufklärungsarbeit vor allem interdisziplinäre Ansätze. Nur durch die Kooperation der verschiedenen Fachdisziplinen in der Aus- und Fortbildung, in der Prävention wie auch in der Therapie, können die Prävalenzzahlen reduziert und die vielen Millionen behandlungsbedürftiger Menschen erreicht werden.

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Interview mit dem Immediate Past President der EFP, Prof. Dr. Dr. Søren Jepsen
Parodontologie kann noch mehr

Mittwoch, 2 November 2016

Regensburg, 31. Oktober 2016 - Die Amtszeit von Prof. Søren Jepsen als Präsident der European Federation of Periodontology (EFP) ist 2016 zu Ende gegangen. In diese Amtsperiode fielen wichtige Meilensteine: das 25-jährige Jubiläum, die EuroPerio8 sowie der Start einer europaweiten Kampagne für eine bessere Parodontalgesundheit. Ungeachtet des jährlichen Wechsels an der Spitze wird Prof. Jepsen weiter im Vorstand des wissenschaftlichen Dachverbandes engagiert bleiben. Seine nächsten großen EFP-Projekte sind der European Workshop on Periodontology zusammen mit den europäischen Kariologen (ORCA) im November 2016, der Joint EFP/AAP World Workshop on a New Classification of Periodontal and Periimplant Diseases im November 2017 und der Scientific Chair für die Ausgestaltung des nächsten, weltweit bedeutendsten Parodontologie-Kongresses, der EuroPerio9 im Juni 2018 in Amsterdam. In Deutschland ist er Koordinator einer neuen AWMF-Leitlinie „Diabetes und Parodontitis".

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Parodontologie im Fokus
DG PARO Jahrestagung 2016

Mittwoch, 28 September 2016

Regensburg, 17.9.2016 – Die Tagungspräsidenten PD Dr. Bettina Dannewitz und Prof. Dr. Ulrich Schlagenhauf luden vom 15. – 17. September 2016 zur Jahrestagung der DG PARO nach Würzburg ein. Unter dem Motto „Parodontologie im Fokus“ folgten mehr als 1.000 Besucher der Einladung, um renommierte Referenten aus dem In- und Ausland zu hören. Neben dem wissenschaftlichen Hauptprogramm gab es bei den Symposien, Kurzvorträgen, der Posterausstellung und dem Teamtag weitere Gelegenheit zum professionellen Austausch.

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Personalie
Vorstand der DG PARO in neuer Zusammensetzung

Montag, 26 September 2016

•    Prof. Dr. Christof Dörfer als Präsident bestätigt
•    PD Dr. Bettina Dannewitz wird Präsidentin elect
•    Prof. Dr. med. habil. Dr. h.c. Holger Jentsch neuer Generalsekretär
•    Neu: Prof. Dr. Henrik Dommisch und Dr. Lisa Hierse

Regensburg, 15.09.2016 – Im Vorfeld ihrer Jahrestagung in Würzburg haben die Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) ihren Vorstand neu gewählt. Prof. Dr. Christof Dörfer übernahm turnusgemäß das Amt des Präsidenten. Er wird die nächsten drei Jahre die Geschäfte des Vorstands der Fachgesellschaft führen. Neu nominiert als Präsidentin elect wurde die bisherige Generalsekretärin PD Dr. Bettina Dannewitz, einstimmig. Damit wird zum zweiten Mal in der Geschichte der DG PARO eine geschlechtergemischte Spitze die Interessen der Fachgesellschaft vertreten.

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Erfreulicher Rückgang bei Parodontitis, aber die Behandlungslast in Deutschland bleibt mit 11,5 Millionen schweren Parodontitisfällen hoch

Donnerstag, 22 September 2016

Würzburg, 16.09.2016 – Im Rahmen eines Pressegesprächs auf der Jahrestagung der DG PARO erläuterten Vertreter der Fachgesellschaft die Ergebnisse der jüngst veröffentlichten Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) des Instituts der Deutschen Zahnärzte (IDZ) insbesondere bezogen auf Parodontalerkrankungen. Seit der letzten Erhebung vor zehn Jahren ist eine positive Entwicklung bei der parodontalen Gesundheit der Deutschen zu konstatieren, betonte DG PARO Präsident Prof. Christof Dörfer. Es kann von einer deutlichen Abnahme der Parodontitisprävalenz ausgegangen werden. Trotzdem bleibt es nach den Bewertungen der DG PARO bei einer hohen Behandlungslast in Deutschland von über 11 Millionen parodontal schwer Erkrankten. Dabei ist insbesondere eine Verlagerung zu den älteren Senioren (75 bis 100 Jahre) zu beobachten, wo die Prävalenz bei über 50 Prozent liegt. Bei den jüngeren Erwachsenen (35 bis 44 Jahre) hat sich der Anteil mundgesunder Patienten deutlich von 29 auf 48 Prozent verbessert. 

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Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie: weniger Parodontitis durch mehr und bessere Behandlung!?

Montag, 22 August 2016

Regensburg, 18.08.2016 - Die Ergebnisse der Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) wurden gerade veröffentlicht. Was hat sich an der parodontalen Gesundheit der Deutschen in zehn Jahren verändert? Bei den jungen Erwachsenen (35-44 Jahre) ist der Anteil von CPI-Code 3 (Taschentiefen von mindestens 4 mm) von 52,7 Prozent in der DMS IV von 2005 auf 48,3 Prozent in 2015 zurückgegangen. Deutlicher ist der Rückgang bei den schweren Parodontalerkrankungen (CPI 4: Taschentiefen ≥ 6 mm) von 20,5 Prozent auf 10,4 Prozent in 2015. Nach Korrektur für die Unterschätzung der Erhebung an nur einem Teil der Zähne sind es dann allerdings doch wieder 14,5 Prozent (Hoffmann & Schützhold 2016)! Bei den Senioren (65-74 Jahre) ist das Bild nicht ganz so eindeutig. Hier nehmen die moderaten Parodontalerkrankungen (CPI 3) von 48 Prozent (DMS IV) auf 50,8 Prozent etwas zu. Die schweren Parodontalerkrankungen der über 65-Jährigen sind aber ebenfalls rückläufig, von 39,8 Prozent (DMS IV) auf 24,6 Prozent (Kocher & Holtfreter 2016). Das ist insgesamt eine großartige Entwicklung.

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Primärprävention der Parodontitis: Aufrechterhaltung der gingivalen Gesundheit durch effektive individuelle Plaquekontrolle

Donnerstag, 11 August 2016

Regensburg, 5.8.2016 – Parodontitis ist eine chronische, nicht übertragbare Erkrankung, die eine Belastung für das öffentliche Gesundheitswesen darstellt. An ihrer schweren Form leiden weltweit über 11 Prozent der Erwachsenen. Sie gilt als Hauptursache für Zahnverlust mit negativen Auswirkungen auf die Kaufunktion, Sprache, Ästhetik, Lebensqualität sowie das Selbstwertgefühl und ist mit mehreren systemischen chronisch-entzündlichen Erkrankungen unabhängig assoziiert. Für die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) sowie die europäische Gesellschaft für Parodontologie (European Federation of Periodontology, EFP) ist diese Problematik von hohem wissenschaftlichem Interesse. „Wirksame Prävention von parodontalen und periimplantären Erkrankungen" war etwa Gegenstand des 11. European Workshop of Periodontology. Eine von vier Arbeitsgruppen konzentrierte sich dabei auf Primärprävention. Die Wissenschaftler bewerteten die Wirksamkeit von Maßnahmen zur Plaque- und Gingivitisreduktion im Rahmen parodontaler Präventionsprogramme. Die gewonnenen Erkenntnisse wurden inzwischen von der EFP und DG PARO für unterschiedliche Zielgruppen - Zahnärzte, Fachpersonal und auch für Patienten – aufbereitet und stehen für den Praxiseinsatz als Leitfäden zur Verfügung.

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Prävention von Parodontalerkrankungen: Präventionsprogramme müssen auf Basis der parodontalen Diagnose, spezifischer Bedürfnisse und Risikofaktoren individuell angepasst werden

Mittwoch, 27 Juli 2016

Regensburg, 25.7.2016 – Parodontale Gesundheit ist eine Schlüsselkomponente der Mundgesundheit und wichtiger Bestandteil der Allgemeingesundheit und des Wohlbefindens. Trotz der bemerkenswerten Erfolge der aktuellen präventiven Bemühungen bleibt Parodontitis eine der häufigsten chronischen Krankheiten der Menschheit. Diese besorgniserregende Tatsache hat die Europäische Gesellschaft für Parodontologie (European Federation of
Periodontology, EFP) zum Anlass genommen, sich im November 2014 auf dem 11. European Workshop of Periodontology unter dem Motto „Wirksame Prävention von parodontalen und periimplantären
Erkrankungen“ dieses Themas anzunehmen und es in vier Arbeitsgruppen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten.

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Wechsel im Vorstand der DG PARO
Prof. Christof Dörfer löst Prof. Peter Eickholz ab

Donnerstag, 12 Mai 2016

Regensburg, 11.05.2016 – Prof. Peter Eickholz, Goethe-Universität Frankfurt, übergibt die Präsidentschaft an Prof. Christof Dörfer, Universität Kiel. In zehn Jahren engagierter Arbeit für die DG PARO, davon fast fünf als Präsident, hat Prof. Eickholz maßgeblich dazu beigetragen, das Thema Parodontologie in die Zahnärzteschaft zu tragen. Sein Verdienst ist es, die DG PARO klar positioniert und ihr nicht nur in der Fachöffentlichkeit, sondern auch bei Patienten und in der Politik Gehör verschafft zu haben. Er verstand es, im Vortrag wie auch durch wissenschaftliche Publikationen, insbesondere durch die DG PARO-Jahrbücher, klinisch relevante Artikel praxisnah aufzubereiten, und das im europäischen Verbund. So wurde die DG PARO zu einem Verbindungsglied zwischen Wissenschaft und Zahnarztpraxis mit hohem Nutzwert für ihre Mitglieder. Es konnten jüngere Zahnmediziner gewonnen und der Anteil weiblicher Mitglieder gesteigert werden. Systematische Öffentlichkeitsarbeit sowie eine neue Website haben der DG PARO zu mehr Präsenz verholfen.

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Die European Federation of Periodontologie (EFP) begeht 25-jähriges Jubiläum mit Aufruf zu verbesserter parodontaler Gesundheit

Mittwoch, 27 April 2016

Frankfurt am Main, 12. April 2016: Die European Federation of Periodontology, EFP (der Europäische Dachverband der nationalen wissenschaftlichen Fachgesellschaften für Parodontologie), die diesen Monat ihr 25-jähriges Jubiläum unter dem Motto „Parodontale Gesundheit für ein besseres Leben" feiert, ruft zum weltweiten Handeln für eine Verbesserung von Mundgesundheit, allgemeiner Gesundheit und des Gesundheitswesens auf.

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Erste DG PARO-Spezialisten für Parodontologie® nach der neuen Aufstiegsweiterbildungsordnung

Donnerstag, 17 März 2016

Regensburg, 15.03.2016 – Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) ist die Fort- und Weiterbildung. Zu den von der wissenschaftlichen Fachgesellschaft angebotenen Weiterbildungsangeboten gehört als das weitestgehende der „DG PARO-Spezialist für Parodontologie®“. Schon 1992 hat die DG PARO diese dem Fachzahnarzt ebenbürtige Spitzenqualifizierung installiert. Über 250 Absolventen konnten diesen gesetzlich geschützten hochqualifizierten Titel bereits erwerben. 2015 wurde mit der Aufstiegsweiterbildung ein weiterer Ausbildungsweg über den Master zum DG PARO-Spezialisten® eingeführt. Soeben wurden die ersten Absolventen dieser neuen Aufstiegsweiterbildung zum DG PARO-Spezialist für Parodontologie® ernannt.

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Grenzen überschreiten in der Parodontologie

Dienstag, 8 März 2016

Regensburg, 07.03.2016 – In Kooperation mit der österreichischen Gesellschaft für Parodontologie (ÖGP) fand am 19. und 20. Februar 2016 in Salzburg die Frühjahrstagung der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) statt. ‚Grenzen überschreiten in der Parodontologie‘ war das Motto, das konsequent umgesetzt wurde. Über Ländergrenzen hinweg kamen internationale Referenten und Teilnehmer zu einem disziplinüberschreitenden Austausch der Fachbereiche Kieferorthopädie, Implantattherapie und Parodontologie zusammen. Souverän führten Vertreter der Junioren der DG PARO und der OGP durch das wissenschaftliche Hauptprogramm, so dass auch Altersgrenzen überschritten wurden. Eine bunte Mischung von 248 Teilnehmern folgte einem impulsgebenden Zwei-Tages-Programm, in dem mit der Verleihung der DG PARO/CP GABA Forschungsförderpreise auch exzellente wissenschaftliche Arbeiten gewürdigt wurden. In den Pausen blieb Zeit für weiterführende Gespräche sowie den Besuch der Stände der Industriepartner mit neuen Produkten.

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Hohe Präsenz der DG PARO auf dem Deutschen Zahnärztetag 2015

Montag, 23 November 2015

Regensburg, 19.11.2015 – Der Deutsche Zahnärztetag findet seit 2005 im Fünf-Jahres-Rhythmus als Gemeinschaftskongress der Zahnmedizinischen Fachgesellschaften statt. Am 6. und 7. November 2015 war es erneut soweit: mit rund 200 Fachvorträgen war die zweitägige Veranstaltung im Congress Center der Messe Frankfurt am Main auch in diesem Jahr die zentrale wissenschaftliche Fortbildungsveranstaltung für Zahnmediziner in Deutschland. Die DG PARO beteiligte sich in Kooperation mit anderen Fachgesellschaften an verschiedenen interdisziplinären Tagungsblöcken. Mehrere im Rahmen des Kongresses verliehene Auszeichnungen an die Parodontologie unterstrichen erneut die herausragende Bedeutung der Disziplin für den gesamten Bereich der Mundgesundheit. Zugleich nutzte die DG PARO die Veranstaltung für ihre jährliche Mitgliederversammlung.

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Parlamentarischer Abend der DG PARO

Freitag, 30 Oktober 2015

Parodontitis vorbeugen und therapieren

Berlin, Oktober 2015 - Der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) hatte im Oktober Gesundheitspolitiker, Wissenschaftler sowie Vertreter der Zahnärzte, Krankenkassen und Patienten zum Parlamentarischen Abend nach Berlin eingeladen. Gemeinsam diskutierten die Teilnehmer auf Grundlage exzellenter Fachvorträge über Möglichkeiten, die Volkskrankheit Parodontitis effektiv zu bekämpfen. In der Diskussion kristallisierten sich vier Ansatzpunkte heraus: bessere Verankerung der Parodontologie in Zahnärzteausbildung und -fortbildung, höhere Behandlungsvergütung sowie Maßnahmen zur konsequenteren Patienten-Compliance. Dirk Heidenblut als Vertreter der Regierungskoalition versprach, auch weiterhin konsequent auf Prävention zu setzen und die Öffentlichkeitsarbeit der Fachgesellschaften zu unterstützen.

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Kongressbericht Europerio 8: 3. – 6. Juni 2015 in London

Mittwoch, 21 Oktober 2015

Europerio 8: 3. – 6. Juni 2015 in London

Maurice Rütters, Bernadette Pretzl

Die Erwartungen an die diesjährige Europerio 8 in London waren nach dem großartigen Erfolg der Europerio 7 in Wien im Jahr 2012 hoch. In der Zeit vom 3. bis  6. Juni reisten ungefähr 9700 Menschen aus über 115 Ländern nach London, um an einem der bedeutendsten Kongresse der parodontologischen Fachwelt teilzunehmen. Mit über 100 Vorträgen im Hauptprogramm, der Präsentation aktueller Forschungsergebnisse in wissenschaftlichen Kurzvorträgen im Rahmen der Research Sessions und 1333 Posterpräsentationen wurde den Teilnehmern ein abwechslungsreiches, interessantes und wissenschaftlich informatives Programm im ExCel Center London geboten, über das im vorliegenden Artikel berichtet wird.

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Parodontale Gesundheit für ein besseres Leben

Donnerstag, 23 Juli 2015

Regensburg, 21. Juli 2015 - Annähernd 10.000 Teilnehmer informierten sich auf dem EuroPerio8 – Kongress in London zu fachlichen Schwerpunktthemen, wie moderner Parodontitistherapie, Periimplantitis sowie den Wechselbeziehungen zwischen oralen und allgemeinen Erkrankungen. Den Besuchern des weltweit größten Parodontologie-Kongresses  wurde so manches Highlight geboten: Weltprämieren waren ein Film zur Krankheit Parodontitis aus der Patientenperspektive sowie ein computeranimierter 3D-Wissenschaftsfilm zur Verbindung zwischen Parodontitis und Atherosklerose bzw. Diabetes. Der Jaccard Preis wurde feierlich verliehen und vergangene Erfolge sowie zukünftige Herausforderungen in der Parodontologie wurden diskutiert. In sehr gut besuchten Forschungs-, Praxis- und Patientensessions wurde deutlich, welche Bedeutung die parodontale und periimplantäre Gesundheit auf die Gesamtgesundheit und die Lebensqualität eines Menschen hat. Diese Erkenntnisse will die EFP 2016 mit Hilfe einer europaweiten Kampagne an politische Entscheidungsträger und die breite Bevölkerung vermitteln.

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Die Verbesserung der individuellen Mundhygiene verbessert die orale Gesundheit - Eine Binsenweisheit!?

Dienstag, 30 Juni 2015

Regensburg, 29. Juni 2015 – Bakterielle Zahnbeläge sind der Auslöser für Zahnfleischentzündung (Gingivitis) und Parodontitis sowie für Karies. Die Reduktion von schädlichen Bakterien im Mundraum reduziert Gingivitis und ist somit eine wirkungsvolle Prophylaxe für Parodontitis und Karies. Aber weder die Verbesserung der individuellen Mundhygiene durch individuelle Instruktionen noch durch Gruppenprophylaxe allein oder in Kombination mit einer professionellen Zahnreinigung (PZR) werden als präventive Maßnahmen für Erwachsene von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS) bezeichnet in seinem IGeL-Monitor den Nutzen der PZR bei jungen parodontal gesunden Erwachsenen als fraglich. Dabei ist die Bezeichnung „Individuelle Gesundheitsleistung“ IGeL für zahnmedizinische Behandlungen, die nicht von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden, falsch. IGeL-Leistung gibt es nur im Sektor Medizin, nicht in der Zahnmedizin. Dort sind private Zuzahlungen z.B. bei Zahnersatz seit langem Teil des Systems. Immerhin aber haben viele Kassen schon erkannt, dass gute Prophylaxe langfristig Geld spart und bezuschussen sie freiwillig.

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Europäischer Dachverband für Parodontologie erhält deutschen Vorsitz

Donnerstag, 28 Mai 2015

Regensburg, 27. Mai 2015. Professor Søren Jepsen hat auf der Generalversammlung in Athen sein Amt als Präsident der European Federation of Periodontology (EFP) angetreten. Jepsen, der sich bereits seit Jahren in der DG PARO und als deutscher EFP‐Delegierter engagiert hat, wird zudem Scientific Chair des Kongresses EuroPerio9, der 2018 in Amsterdam ausgetragen wird. Bereits in diesem Jahr begleitet er als Präsident die achte Auflage der größten Konferenz für Parodontologie und Implantattherapie (#EuroPerio8).

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Klinische Entscheidungsfindung im Zeitalter evidenzbasierter Medizin - Tagungsbericht zur DG PARO-Frühjahrstagung 2015

Freitag, 10 April 2015

Zahlreiche Fachbesucher fanden sich vom 27. bis zum 28. Februar im ehrwürdigen Casinogebäude des Campus Westend der Johann-Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt zur diesjährigen DG PARO-Frühjahrstagung ein. Ein Novum: Die Schirmherrschaft übernahmen die beiden Nachwuchs-Organisationen der DG PARO und der DGI gemeinsam. In vier Sessions wurden Themen jeweils von einem Experten aus dem Fachgebiet der Parodontologie und der Implantologie vor dem Hintergrund der interdisziplinären Zusammenarbeit präsentiert. So ergaben sich spannende Einblicke und lebhafte Diskussionen unter dem Leitthema „Der Grenzbereich zwischen Zahnerhalt und Implantation in der Parodontologie“.

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EuroPerio8 – Internationales Top Event der Parodontologen 
in London von 3. bis 6. Juni 2015

Mittwoch, 18 Februar 2015

Regensburg, 18.02.2015 – Neueste Trends, wissenschaftliche Ergebnisse und Behandlungsweisen in der Parodontologie, Implantologie und Zahnhygiene stehen auf dem Programm des weltweit größten Parodontologen-Kongresses, der EuroPerio. Veranstalter ist die British Society of Periodontology für die European Federation of Periodontology (EFP). Veranstaltungsort der achten EuroPerio ist das international exhibition and convention centre (ExCeL) in London. Die EuroPerio ist seit 1994 ein fester Termin im Kongresskalender von Wissenschaftlern, Praktikern und Dentalindustrie. Unter der Kongresspräsidentschaft von Francis Hughes wurde auch dieses Jahr ein anspruchsvolles Programm mit klingenden Namen internationaler Experten zusammengestellt. Bis zum 27. Februar 2015 gelten noch Sonderkonditionen für die Teilnahme.

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Frühjahrstagung der DG PARO in Kooperation mit der DGI

Montag, 26 Januar 2015

Regensburg, 26. Januar 2015 – Am 27. und 28. Februar 2015 findet die Frühjahrstagung der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) in Frankfurt am Main statt. Die Tagung wird erstmalig gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) durchgeführt. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf dem interdisziplinären Management von parodontologischer und implantologischer Therapie in einem Synoptischen Behandlungskonzept. Moderiert wird die Frühjahrstagung von dem DG PARO Junior Committee und der DGI Nexte Generation – den Nachwuchsorganisationen der beiden Fachgesellschaften.

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11. European Workshop in Periodontology

Freitag, 5 Dezember 2014

„Effektive Prävention von parodontalen und periimplantären Erkrankungen“ 

Vom 9. bis 12. November 2014 fand erneut eine Europäische Konsensuskonferenz der European Federation of Periodontology (EFP) in La Granja, Spanien statt. Das Conference- Comittee bestehend aus Mariano Sanz, Iain Chapple, Søren Jepsen und Maurizio Tonetti hatte zuvor die Inhalte und Teilnehmer zum Generalthema „Effektive Prävention von parodontalen und periimplantären Erkrankungen“ ausgewählt und 70 Experten nach Spanien eingeladen. Die Experten diskutierten auf der Grundlage von 16 Review-Artikeln in vier Arbeitsgruppen. Die Artikel werden im Frühjahr 2015 als Supplement zum Journal of Clinical Periodontology zusammen mit den Consensus-Reports veröffentlicht werden.

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Parlamentarischer Abend der DG PARO - Wie bekommen wir die Parodontitis in den Griff?

Montag, 1 September 2014

Berlin, September 2014

Der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) hatte im September Gesundheitspolitiker des Bundestages, sowie Repräsentanten aus Forschung, Ärzteschaft und Gesetzlichen Krankenkassen zu einem Parlamentarischen Abend eingeladen. Ziel war ein offener Dialog über die Verbesserung der Behandlungsrealität von Parodontitis vor dem Hintergrund einer steigenden Prävalenz. In einer konstruktiven Diskussion wurden verschiedene Ursachen des eklatanten Mangels an parodontaler Behandlung identifiziert sowie erste Lösungsansätze skizziert. Als wesentlicher Baustein zur Verbesserung der Behandlung wurde die stärkere Berücksichtigung der Parodontologie in der Zahnärzteausbildung herausgestellt. Betont wurde zudem, wie wichtig die Aufklärung und Mitarbeit von Patienten für Prävention und Behandlungserfolg sind. Trotz knapper Mittel im Gesundheitswesen wurde die Möglichkeit diskutiert, neue Leistungen in den Katalog der GKV aufzunehmen. Entscheidend ist hierbei, dass der Gemeinsame Bundesausschuss die Leistungen entsprechend positiv bewertet. Die Politiker der Regierungsparteien beteuerten ihre Unterstützung bei der Verbesserung der parodontologischen Versorgung und sehen die Anliegen der DG PARO im Einklang mit den zentralen gesundheitlichen Handlungsfeldern der Regierung „Prävention“ und „Demographischer Wandel“, die im Präventionsgesetz ihren Ausdruck finden.

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Eng verzahnt: Die Volkskrankheiten Parodontitis und Diabetes mellitus

Dienstag, 5 August 2014

Regensburg, 05.08.2014

Mund- und Allgemeingesundheit sind zwei Seiten einer Medaille. Das belegen wissenschaftliche Untersuchungen der letzten Jahre eindeutig. Gut erforscht ist insbesondere das Verhältnis zwischen Parodontitis und Diabetes mellitus. Die beiden weit verbreiteten Erkrankungen verbindet eine wechselseitige ungute Beziehung.

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Spezialist ist nicht gleich Spezialist – Wie Patienten erkennen können, bei welchem Zahnarzt sie in kompetenten Händen sind

Mittwoch, 30 April 2014


In Deutschland darf sich jeder Zahnarzt „Spezialist für Parodontologie“ nennen, unabhängig davon, wie gut er tatsächlich in Parodontologie ausgebildet ist. Um ein deutliches Zeichen für Qualifizierung und Qualität zu setzen und für hilfesuchende Patienten Transparenz zu schaffen, hat die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie bereits 1992 mit dem „DG PARO-Spezialisten für Parodontologie®“ eine qualifizierte Ausbildung ins Leben gerufen.

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Parodontologie ist mehr als nur „Zähne abkratzen“ – Interaktives Kick-off-Meeting des DG PARO Junior Committees in Leipzig

Mittwoch, 18 Dezember 2013


Am 16. November 2013 fand erstmalig ein Fortbildungstag der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie e.V. (DG PARO) statt, der sich mit einem „etwas anderen“ Programm speziell an Studenten und junge Zahnärzte richtete. Rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren zu „Paro Pur im Porsche Werk“ nach Leipzig gekommen, um in diesem dynamischen Ambiente das interaktive Fortbildungsangebot der DG PARO wahrzunehmen und zu erfahren, welche fachlichen und beruflichen Perspektiven die Parodontologie als Schnittstellenfach für angehende Zahnärzte bietet.

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10. EFP-Workshop zur plastischen Parodontalchirurgie und Weichgewebsregeneration

Freitag, 13 Dezember 2013


Im Fokus des 10. Europäischen Workshops der European Federation of Periodontology (EFP) standen vom 10.- 13. November 2013 die Zusammenhänge zwischen plastischer Parodontalchirurgie und Weichgewebsregeneration. Auf der Agenda der in Kooperation mit der Osteology Foundation organisierten Tagung standen die Themen Wundheilung, Regeneration, klinischer Wirksamkeit und chirurgische Techniken. Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V. (DG PARO) war mit sieben Experten am spanischen Tagungsort Parador de La Granja de San Ildefonso (Segovia) vertreten. Aktiv beteiligten sich die DG PARO-Vertreter an der wissenschaftlichen Programmgestaltung.

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Eindeutige Evidenz für bidirektionalen Zusammenhang zwischen Diabetes mellitus und Parodontitis

Freitag, 18 Oktober 2013


Zum langfristig erfolgreichen Diabetesmanagement gehört die regelmäßige Kontrolle der Mundgesundheit und sofern nötig eine Parodontalbehandlung

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Neue Behandlungschancen über die Disziplingrenzen hinaus

Mittwoch, 18 September 2013


Bei der Früherkennung und Prävention des Diabetes mellitus kann der Zahnarzt eine wichtige Schnittstellenaufgabe übernehmen

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Europaweite Sensibilisierungskampagne für Mundgesundheit gestartet

Dienstag, 9 Juli 2013


EFP und DG PARO klären Zahnärzte und Öffentlichkeit über Zusammenhänge von Parodontitis und systemischen Erkrankungen auf

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Sechster Masterstudiengang der DG PARO gestartet

Mittwoch, 26 Juni 2013


Berufsbegleitende Weiterbildung zum Experten in Parodontologie und Implantattherapie

Am 23. Mai fiel in Dresden für 32 Zahnärztinnen und Zahnärzte aus ganz Deutschland sowie aus Österreich der Startschuss für den inzwischen 6. Masterstudiengang der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie.

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Neugegründet: Junior Committee in der DG PARO

Montag, 13 Mai 2013


Die wissenschaftliche Fachgesellschaft für Parodontologie in Deutschland, die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V. (DG PARO), hat sich um ein Junior Committee erweitert. Fünf Nachwuchszahnmedizinerinnen und –mediziner aus Wissenschaft und Praxis kümmern sich gezielt bei jüngeren Kolleginnen und Kollegen um das Thema Parodontologie. Das Junior Committee unterstützt den Vorstand der DG PARO unter Präsident Prof. Peter Eickholz.

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Nach Scalen und Kürettieren stellt sich bisweilen die Frage: Schrauben oder Kleben?

Donnerstag, 14 März 2013


Frühjahrstagung der DG PARO am 1. und 2. Februar 2013 im historischen Poelzig Bau der Goethe-Universität Frankfurt am Main

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Gute parodontale Versorgung hilft Zähne länger zu erhalten

Montag, 25 Februar 2013


Neue Benchmarking-Studie der Uni Greifswald evaluiert Behandlungserfolg in Zahnarztpraxen

  • Selbsteinschätzung der präventiven Ergebnisqualität in der Praxis
  • Aktuelle Übersicht über die Mundgesundheit der Patienten
  • Verbessertes Qualitätsmanagement durch Benchmarking

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Warum der Zahnarzt auch den Blutzucker beobachten sollte

Samstag, 5 Januar 2013

 

  • Parodontitis und Diabetes beeinflussen sich gegenseitig
  • Je früher sie erkannt werden, umso besser kann behandelt werden
  • Patienten profitieren von der Zusammenarbeit von Zahn- und Hausarzt, ebenso wie das Gesundheitssystem

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Erster transatlantischer Parodontologie-Workshop zu Wechselwirkungen zwischen parodontalen und systemischen Erkrankungen in Spanien

Dienstag, 4 Dezember 2012


Der spanische Ort La Granja, Segovia, war vom 11. bis 14. November der Schauplatz eines wegweisenden Wissenschaftlertreffens. Zum ersten Mal trafen sich Mitglieder der beiden wichtigsten parodontologischen Fachgesellschaften, European Federation of Periodontology (EFP) und American Academy of Periodontology (AAP), zu einem transatlantischen Workshop.

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Interdisziplinäre Behandlungschancen bei Parodontitis und Diabetes mellitus - Thema des Parlamentarischen Abends der DGP

Freitag, 12 Oktober 2012


Berlin, Oktober 2012 – Die Rolle der Parodontologie in Behandlung und Prävention am Beispiel der Wechselwirkungen von Parodontitis und Diabetes mellitus war Gegenstand des Parlamentarischen Abend der DGP (Deutsche Gesellschaft für Parodontologie). Bei beiden Erkrankungen handelt es sich um chronisch systemische Volkskrankheiten mit Wechselwirkungen und steigender Prävalenz, deren Behandlungserfolg bei frühzeitiger Diagnose maßgeblich erhöht werden könnten.

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Kontaktdaten

Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e. V.
Neufferstraße 1
93055 Regensburg

Phone: 0941-94 27 99 0
Fax: 0941-94 27 99 22
E-mail: kontakt@dgparo.de