DG PARO meridol Preis

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Ausschreibung des DG PARO meridol® Preises


Erstmals wurde im Jahr 2004 von der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) anlässlich ihrer Jahrestagung der DG PARO meridol® Preis für die besten wissenschaftlichen Publikationen auf dem Gebiet der Parodontologie verliehen. Der DG PARO meridol® Preis wird einmal jährlich anlässlich der Jahrestagung verliehen.

Die englischsprachigen Publikationen müssen im Zeitraum vom 1. Mai des Vorjahres und dem 30. April des Jahres der Preisvergabe in einem internationalen peer-reviewed Journal veröffentlicht worden sein. Dabei ist das Datum der Online-Publikation bzw. das Erscheinungsdatum der Druckversion entscheidend.

Der Preis ist mit insgesamt 6.000,00 € dotiert und wird in zwei Kategorien verliehen:

    1.    Grundlagenforschung, Ätiologie und Pathogenese von Parodontalerkrankungen
    2.    Klinische Studien, Diagnose und Therapie von Parodontalerkrankungen

Er soll richtungsweisende wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Parodontologie unterstützen und deutschen Forschern ein Forum geben.

Um den DG PARO meridol® Preis können sich alle deutschen und ausländischen Zahnärzte und in der zahnmedizinischen Forschung tätigen Wissenschaftler bewerben, soweit sie in Deutschland arbeiten und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie sind. Für jede Kategorie kann sich ein Erstautor pro Ausschreibungszeitraum nur einmal bewerben.

Die Bewertung erfolgt durch eine unabhängige internationale Jury im Auftrag des Vorstandes. Die Entscheidung ist endgültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Vergabe des DG PARO meridol® Preis wird von CP GABA GmbH dem langjährigen Partner der DG PARO, finanziell unterstützt.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung in elektronischer Ausfertigung (PDF-Format) an die Geschäftsstelle der

Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e. V.
Neufferstraße 1
93055 Regensburg

Phone: 0941-94 27 99 0
Fax: 0941-94 27 99 22
E-mail: kontakt@dgparo.de

Einreichungsschluss für den DG PARO meridol® Preis ist jeweils der 30. April des Vergabejahres.